Winddicht mit Silikon und Wassertropfen an der Haustür
So positiv sich das Ergebnis unseres Blower-Door-Tests im Mai auch las … mittlerweile hatten sich die Fensterelemente und/oder Rollladenkästen etwas gesetzt. Dadurch hatten sich bei fast allen Fenstern in den Ecken kleine Spalten gebildet durch die es bei etwas stärkerem Wind durchpfiff - und hier bei uns auf dem Berg gibt es öfter mal stärkeren Wind …
Also rückte am Freitag der Fenstermann wieder an - und hat bei allen Fenster die Nahtstelle zwischen Rollladenkasten und Fenster mit einer Silikonfuge abgedichtet (selbst die Fugen des Fenstermannes sind besser als die des Installateurs
)

Aber so richtig dicht sind wir immer noch nicht …
An der unteren Kante der Haustür bildet sich bei Minusgraden Kondenswasser … und es zieht fürchterlich kalt rein. Die Ursache ist auf den ersten Blick nicht erkennbar - man muss schon mal auf die Knie gehen, um zu sehen dass von der umlaufenden Gummidichtung rund ein halber Meter fehlt ![]()
Der Fensterbauer will sich drum kümmern und wird also noch ein weiteres Mal bei uns auftauchen.
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Ronald schrieb,
Januar 31, 2007 @ 11:02
sind das bei euch Rollokästen von Beck & Heun?
daskleinegelbehaus schrieb,
Januar 31, 2007 @ 15:32
Ronald, wenn ich es wüsste … ich würde es Dir sagen … Leider keine Ahnung. Die Fenster sind von Wirus - und die haben auch die Abdeckungen der Rollladenkästen montiert.
Zepernicker schrieb,
Dezember 26, 2007 @ 16:59
Hi,
mich irritiert der Blower-Door-Test immer etwas. Da macht man ein Haus so dicht wie möglich, um später ständig auf die Luftfeuchtigkeit achten und permanent lüften zu müssen. Klar, man möchte Heizkosten sparen - bei den Gaspreisen kein Wunder -, aber ein luftdichtes Haus ist für mich gewöhnungsbedürftig.
Was passiert eigentlich, wenn es eine undichte Stelle dort gibt?! Ist die Gefahr des Schimmelns dann nicht besonders groß?
Gruß,
Stefan