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	<title>Kommentare zu: Der Ofenmann</title>
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	<description>ein Bautagebuch - Baublog - Erfahrungen beim Hausbau in Hessen - es wird nicht gelb aber damit fing alles an</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:34:39 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Marion</title>
		<link>http://www.daskleinegelbehaus.de/2006/03/der-ofenmann/#comment-12472</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ofemann ist eine gute Bezeichnung ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ofemann ist eine gute Bezeichnung <img src='http://www.daskleinegelbehaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.daskleinegelbehaus.de/2006/03/der-ofenmann/#comment-379</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 23:18:22 +0000</pubDate>
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		<description>Also mein netter Ofenbauer (nimmt sich jede Menge Zeit) sagt:

Frischluftzufuhr von unten lässt sich an Ofenposition (oder umgekehrt) anpassen, wenn man unter dem Ofen ein kleine Podest vorsieht. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht so zum Ofen runterbücken müsste.
Frischluftzufuhr von unten hätte den Nachteil, dass im Winter durch das Rohr die Kalte Luft an die Füße zieht, wenn der Ofen aus ist (deshalb verschließbar).

? Wie ist das Rohrende außerhalb des Hauses baulich gelöst ?

Von Frischluftzufuhr durch Kamin (LAS-Luft-Abgas-System) solle man tunlichst absehen, da: warme Luft aufsteigt und die von ganz oben angesaugte Luft von der aufsteigenden immer weiter angewärmt wird, was ja den Abwärtsdrang immer weiter verringert.
Daran denken, dass Abgastemperatur nicht so hoch ist (Speckstein und Pellet max 170-250 °C gegenüber Gußofen: 600 °C).
Vielleicht ist deshalb beim dem LAS Ding unten eine Kondenswasserauffangschale mit ggf. Neutralisierung vorsehbar ?

Ich hatte zuerst einen kleinen Pelletofen im WoZi ins Auge gefasst, allerdings ließe sich der in einem hoch wärmegedämmten Neubau nur unzureichend effektiv betreiben. Mit der hohen Leistung von 3-7 kWh könnte man ein ganzen Haus heizen und ein Raum von 30-40 qm wäre schnell hochgeheizt und dann schaltet sich das Ding wieder ab.

Bin jedenfalls überzeugt von Specksteinöfen. Einmal 2h feuern und je nach Hausdämmung bis 47h Wärmeabgabe. Frischlufzufuhr von unten oder aus Raum. Abluftabfuhr in Boidennähe durch kleines Bänkchen möglich,was sich dann auch erwärmt. Ofen direkt an Wand baubar, durch türahnliches Loch in der Rückwand, kann über die Rückwand des Ofens weiter Raum erwärmt werden. Man verbrennt sich nicht die Finger an Oberfläche wie z.B. an Kachelofen. Nachteil sind Gewicht (1-3 to) und Preis (ca. EUR 5 / kg).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mein netter Ofenbauer (nimmt sich jede Menge Zeit) sagt:</p>
<p>Frischluftzufuhr von unten lässt sich an Ofenposition (oder umgekehrt) anpassen, wenn man unter dem Ofen ein kleine Podest vorsieht. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht so zum Ofen runterbücken müsste.<br />
Frischluftzufuhr von unten hätte den Nachteil, dass im Winter durch das Rohr die Kalte Luft an die Füße zieht, wenn der Ofen aus ist (deshalb verschließbar).</p>
<p>? Wie ist das Rohrende außerhalb des Hauses baulich gelöst ?</p>
<p>Von Frischluftzufuhr durch Kamin (LAS-Luft-Abgas-System) solle man tunlichst absehen, da: warme Luft aufsteigt und die von ganz oben angesaugte Luft von der aufsteigenden immer weiter angewärmt wird, was ja den Abwärtsdrang immer weiter verringert.<br />
Daran denken, dass Abgastemperatur nicht so hoch ist (Speckstein und Pellet max 170-250 °C gegenüber Gußofen: 600 °C).<br />
Vielleicht ist deshalb beim dem LAS Ding unten eine Kondenswasserauffangschale mit ggf. Neutralisierung vorsehbar ?</p>
<p>Ich hatte zuerst einen kleinen Pelletofen im WoZi ins Auge gefasst, allerdings ließe sich der in einem hoch wärmegedämmten Neubau nur unzureichend effektiv betreiben. Mit der hohen Leistung von 3-7 kWh könnte man ein ganzen Haus heizen und ein Raum von 30-40 qm wäre schnell hochgeheizt und dann schaltet sich das Ding wieder ab.</p>
<p>Bin jedenfalls überzeugt von Specksteinöfen. Einmal 2h feuern und je nach Hausdämmung bis 47h Wärmeabgabe. Frischlufzufuhr von unten oder aus Raum. Abluftabfuhr in Boidennähe durch kleines Bänkchen möglich,was sich dann auch erwärmt. Ofen direkt an Wand baubar, durch türahnliches Loch in der Rückwand, kann über die Rückwand des Ofens weiter Raum erwärmt werden. Man verbrennt sich nicht die Finger an Oberfläche wie z.B. an Kachelofen. Nachteil sind Gewicht (1-3 to) und Preis (ca. EUR 5 / kg).</p>
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